Freystadt
Willkommen in Freystadt
Freystadt, das ist Geschichte und Gegenwart, die man selten so hautnah und unzertrennbar spürt wie hier. Legt man die erst urkundliche Erwähnung 1298 als Geburtstag zugrunde, so ist im Laufe der 700-jährigen Entwicklung eine nach abgestecktem Plan - im Gegensatz zu organisch gewachsenen Städten - bewusst vorausgedachte Stadtanlage entstanden, wie sie so typisch wohl einmalig ist.
Im Reigen der Wittelsbach Neugründung des 13. Jahrhunderts zählt das Gesicht Freystadts wohl auch in seiner abgerundeten Harmonie zu den vollendetsten. Tritt man durch eines der zwei Tore in der Stadt, so schreitet man bereits auf dem großzügigen weiten Marktplatz (einem der markantesten im süddeutschen Raum) in Richtung des mittig liegenden Rathauses, links und rechts begleitet von zwei Parallelgassen.
Gerade diese Klarheit und Systematik in der Grundrissplanung ist es, die deutlich macht, dass man es von Anfang an so und nicht anders gewollt hat: nämlich formvollendet und funktional.
Wallfahrtskirche Maria Hilf
Wallfahrtskirche Maria Hilf: 1700 erbaut von dem seinerzeit bedeutendstem Barockarchitekten Giovanni Antonio Viscadi, ausgeschmückt von berühmten Künstlern unter anderem Hans Georg Asam und Söhne. Heute angeschlossen an das Franziskanerkloster ist dieses Denkmal eine berühmte und vielbesuchte Sehenswürdigkeit zum Beispiel auf der Tour de Barock oder den Freystädter Konzerttagen.