Maxhütte-Haidhof

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Maxhütte-Haidhof

Maxhütte-Haidhof gehört nicht zu den Städten, die eine Jahrhunderte alte, geschichtliche Tradition aufzuweisen haben. Ihre Tradition liegt im Werktätigen, im Schaffenden, auch in den Bodenschätzen, der Kohle, dem Eisen und dem Ton. Am Anfang der Maxhütter Geschichte steht ein Ort mit zwei Höfen, der 1280 Schavenforst genannt wird. 1445 kann man in den Burglengenfelder Geschichtsakten vom Schonforst lesen.

Über Schainforst, Schauforst und Saunforst wird der Name erst im 19. Jahrhundert zu Sauforst. Im Mittelalter lautete der Name Ymptann, was so viel bedeutet wie im Tann. Bis 1938 nannte sich die heutige Stadt Ibenthann, bis sie dann den Namen ihres größten Ortes Maxhütte annahm. Der Name wurde von der Eisenwerk-Gesellschaft Maximilianshütte übernommen. Diese benannte ihr Werk nach König Maximilian II. von Bayern.

Die Entdeckungsgeschichte hat der Volksmund überliefert. Es heißt, 1835 seinen durch einen schlimmen Gewitterregen bei Verau tiefe Gräben ausgespült worden, wobei eine bräunliche feste Masse zum Vorschein gekommen sei. Beim Hüten haben zwei Buben in einem solchen Graben Feuer gemacht und festgestellt, dass man damit sehr gut Feuer machen konnte, sie hatten Braunkohle gefunden. Am 26.04.1938 erhielt die bisherige Gemeinde Ibenthann nun ebenfalls den Namen Maxhütte. 1956 wurde die angrenzende Gemeinde Meßnerskreith aufgelöst und mit der jungen Stadt Maxhütte verschmolzen, die nun den Namen Stadt Maxhütte-Haidhof erhielt.

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