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Fichtelgebirge: Highlights

Highlights Fichtelgebirge

Ochsenkopf

Fichtelgebirge: Ochsenkopfgipfel im WinterBequem, wettergeschützt und sicher schweben Sie von Bischofsgrün oder Fleckl aus hinauf zum 1024m hohen Ochsenkopfgipfel mit dem weithin sichtbaren Sendeturm, dem Goethefelsen, der Asenturm-Gaststätte und weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten zum Erwandern und Entdecken für die gesamte Familie.

In der weiträumigen und unvergleichlichen Naturlandschaft gibt es überall Gelegenheiten für einen aktiven Urlaub. Gerade im Ochsenkopfgebiet findet der Erholungssuchende ein weit verzweigtes Rad- und Wanderwegenetz zu einmaligen Naturschönheiten beziehungsweise sehenswerten Einrichtungen:

Sommerrodelbahn - ob allein, zu zweit, sogar Oma und Opa, Kinder sowieso - alle sind begeistert von der wohl am schönsten in uriger Landschaft gelegenen Sommerrodelbahn bei Bischofsgrün. Sommerrodeln ist kinderleicht – die Geschwindigkeit kann mit dem Bremshebel geregelt werden und schon nach wenigen Abfahrten wird aus dem Anfänger ein Könner.

Den Startplatz der Rodelbahn erreicht man bequem mit der Seilbahn (Ausstieg Zwischenstation) oder zu Fuß (cirka 20 Minuten Fußweg von der Tal- beziehungsweise Bergstation). Danach beginnt der rasante Fahrspaß durch die 10 Steilkurven auf der einmaligen rund 1000 m langen Strecke bei einem Höhenunterschied von 140 m.

Bayreuth

Fichtelgebirge: Bayreuth EremitageUrlaubsregion Fichtelgebirge: Bayreuth OpernhausHistorisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele, ist die größte Stadt Oberfrankens heute eine moderne Wirtschafts-, Kongreß- und Universitätsstadt auf dem Weg zum High-Tech-Zentrum der Region.

Bayreuth bietet mit dem Markgräflichen Opernhaus das schönste Barocktheater Europas. Reizvolle Schlösser, die historische Parkanlage Eremitage mit ihren verträumten Grotten und Wasserspielen, das Festspielhaus mit einzigartiger Akustik sowie 20 interessante Museen erwarten den Besucher. Zahlreiche Musik- und Theaterfestivals bieten Kulturgenuss auf höchstem Niveau.

Das Fichtelgebirge - Zentrum des „Weißen Goldes“

Fichtelgebirge: Weißes GoldFast jeder kommt täglich damit in Berührung. Für den einen ist es ein wenig beachteter, selbstverständlicher Gebrauchsgegenstand des Alltagslebens, für den anderen ein Kunststück, mitunter sogar ein „Kultobjekt“. Die Rede ist vom Porzellan, dem „Weißen Gold“ unserer Tage.

Der Apothekergeselle Johann Friedrich Böttcher aus Berlin sollte im Auftrag des sächsischen Kurfürsten August des Starken Gold aus minderwertigen Materialien machen, was ihm nicht gelang. Am Ende seiner alchemistischen Versuche aber stand die Erfindung des europäischen Hartporzellans, das für die Fürsten zur Goldgrube wurde. Nachdem das „Arkanum“, das Geheimnis um die Herstellung des begehrten Stoffes langsam bekannt wurde, entwickelten sich an vielen Orten Deutschlands Manufakturen, deren klangvolle Namen - etwa Hutschenreuther und Rosenthal - noch heute bekannt und geschätzt sind.

Porzellanmuseen

Fichtelgebirge: PorzellanZwei Museen höchst unterschiedlicher Prägung befassen sich mit dem „Weißen Gold“. Und das nicht nur hinsichtlich des Fichtelgebirges, sondern bundesweit.

Das Deutsche Porzellanmuseum in Hohenberg an der Eger entstand am Ursprungsort der Porzellanfabrikation. Es ist untergebracht in einer ehemaligen Hutschenreuthervilla, in der zuletzt einige Familienmitglieder wohnten. Inzwischen hat das Haus einen modernen Anbau erhalten, um überhaupt einen angemessenen Teil seiner Schätze ausstellen zu können. Doch trotz der fast 4.000 qm Ausstellungsfläche muss Vieles im Depot bleiben und kann nur zu Sonderausstellungen hervorgeholt werden.

Die Aufgabe, die Produktionsprozesse in allen Variationen darzustellen, hat das Europäische Industriemuseum für Porzellan in Selb übernommen. In einer noch erhaltenen ehemaligen Rosenthalfabrik ist alles ausgestellt und erläutert, was zum Verständnis der Feuergeburt dieses edlen Werkstoffes gehört. Das Museum beleuchtet nicht nur die Geschichte und Entwicklung der Porzellanherstellung in Deutschland, sondern europaweit. Das französische Sèvre steht hier neben dem böhmischen Karlsbad, Herend in Ungarn neben Stoke-on-Trent in England und anderen bekannten Porzellanorten. Das Haus wird seinem Anspruch mehr als gerecht.

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