Großmutterwiese

Großmutterwiese

Umgeben von viel befahrenen Straßen hat sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Herz-Jesu-Kirche eine Grünfläche erhalten, die den Namen Großmutterwiese trägt.

Sie ist jedem echten „Ascheberger“ ein Begriff. So boten beispielsweise das 1925 eröffnete Planschbecken sowie die anschließenden Wiesenflächen mit dem Sandspielplatz zu Zeiten der Mainbäder Kindern bis zu acht Jahren Abkühlung und Abwechslung. Vor dem Bau der Eissporthalle wurde im Winter der Bereich um das Planschbecken geflutet, und auf der gefrorenen Fläche drehten Schlittschuhläufer ihre Runden.

Eine besondere Aufwertung erfuhr die Großmutterwiese im Herbst 1970, als der 1897 eingeweihte und 1969 in seine 130 Einzelteile zerlegte Ludwigsbrunnen von seinem ursprünglichen Standort im offenen Schöntal zwischen Luitpoldstraße und Weißenburger Straße dorthin verlegt wurde.

Die Großmutterwiese ist heute ein Ort zum Verweilen, aber vor allem ist sie ein bedeutender Teil der „grünen Lunge“ inmitten der Stadt.

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