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Highlights im Zuspitzland

Zugspitze

Zugspitze Gipfel mit Kreuz und BergsteigernMit ihrem markanten Erscheinungsbild beherrscht die Zugspitze die ganze Region. Dass sie mit 2.962 Metern die Dreitausender-Marke nur knapp verpasst, tut der Anziehungskraft von Deutschlands höchstem Berg im wahrsten Sinne des Wortes keinen Abbruch. Für alle, die sich nicht mühsam mit mindestem einem anspruchsvollen Tagesmarsch zu Fuß nach oben begeben wollen, gibt es zwei miteinander kombinierbare Möglichkeiten: Ab Garmisch-Partenkirchen fährt die Zahnradbahn oder man nimmt in Grainau die Eibsee-Seilbahn. Beides ist ein Erlebnis und daher ist es auch empfehlenswert mit einem der beiden Transportmittel den Aufstieg zu machen und für den Abstieg das andere zu wählen. Derzeit wird übrigens an einer neuen Eibsee-Seilbahn gebaut, die im Dezember 2017 ihren Betrieb aufnehmen soll. Sie wird über eine einzige Stütze verfügen, die mit 127 Metern Höhe dann der höchste Seilbahnträger der Welt sein wird.

Oben angekommen bietet sich den Besuchern ein atemberaubender Fernblick! Bei guter Wetterlage sieht man bis zu 250 km weit. Dann kann man die Gipfel von mehr als 400 Bergen sehen. Der Blick geht weit bis nach Österreich, Italien uind die Schweiz hinein. Auf der anderen Seite kann man mit Glück in München sogar den Olympiaturm erkennen.

Ein Besuch auf der Zugspitze ist an und für sich bereits ein wahrer Höhepunkt. Wer noch eins drauf setzen will. kann hier oben auch noch in einem Iglu übernachten oder sich für einen traumhaften Sonnenaufgang schon früh morgens hinaufbringen lassen (über die Tiroler Seite). Eine Übersicht besonderer Events auf der Zugspitze finden Sie auf der Homepage der Bayerischen Zugspitzbahn.

Skigebiet Garmisch-Classic

Deutschlands schneesicherstes Skigebiet Garmisch-Classic erstreckt sich zwischen den drei Bergen Hausberg, Kreuzeck und Alpspitz. Wenn das Wetter mitspielt, dauert der Betrieb von Mitte November bis Ende April an. Hier kann man auf 40 Kilometern Piste Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade finden. Künstliche Beschneiung sorgt dafür, dass man möglichst lange in der Saison auch die vier Talabfahrten nutzen kann.

Während der Hausberg eher die Genussfahrer und Familien anspricht, verspricht das Kreuzeck sportliche Herausforderung. Auf der berühmt-berüchtigten Kandahar-Abfahrt, die sogar unter Profis als eine der anspruchsvollsten Abfahrten der Welt gilt, kann man es so richtig krachen lassen!

Wank

Relaxen am WankDie gemäßigtere Alternative zur Zugspitze ist der als Panoramaberg bezeichnete Wank. Mit "nur" 1.780 Metern Höhe ist er relativ schnell und leicht zu erklimmen und dient als idealer Aussichtspunkt in Richtung Zugspitze und Alpspitze. In gut 3 Stunden hat man den Gipfel des Wank zu Fuß in einer leichten, aber durchaus Kondition erfordernden Wanderung erreicht. Wer anstrengungslos nach oben kommen will, nimmt die Wankbahn. Ein Aus-/Einstieg an der Mittelstation ist möglich und bietet damit die Möglichkeit nur einen Teil des Aufstiegs zu Fuß zu absolvieren.

Der Wank ist auch bei Paraglidern äußerst beliebt. Wer nicht selbst über einen B-Schein für Gleitschirmflieger verfügt, findet hier die Möglichkeit zu einem Tandemflug. Garmisch-Partenkirchen bzw. die umliegenden Berge aus der Vogelperspektive zu betrachten, ist ein unvergessliches Erlebnis!

Unser Wandertipp: Vom Gipfel des Wank aus kann man zum urigen Berggasthaus "Gschwandtnerbauer" absteigen. Wer mit seinem Auto an der Wankbahn geparkt hat, sollte allerdings beachten, dass der Weg von Gschwandtnerbauer zum Parkplatz gute 2 Stunden veranschlagt, womit man bei einer Gesamtlaufzeit von 4 Stunden ab Wank-Gipfel ist - Zeit, die sich unserer Meinung nach jedoch lohnt! Eine gute Beschreibung des Abstiegs finden Sie auf der Website von auf-den-berg.de.

AlpspiX

Für die einen ist es Nervenkitzel pur, für die anderen ein spektakulär schöner Ausblick auf das darunter gelegene Höllental und das Zugspitzmassiv gegenüber: die Aussichtsplattform AlpspiX. Sie befindet sich auf dem Osterfelderkopf, direkt unterhalb der markanten Alpspitze. Das X in ihrem Namen leitet sich von ihrer Form ab, denn es handelt sich hier um zwei sich überkreuzende Stahlstege, die über die Bergkante hinaus ragen. Und da der Boden der Stege lediglich ein Gitterrost ist, gibt er den Blick in die Tiefe frei. Stolze 1.000 Meter liegen zwischen den Plattformen und dem darunterliegenden Tal.

Zu erreichen ist die AlpspiX mit der Alpspitzbahn. Neben der Aussichtsplattform bietet auch der dort verlaufende Gipfel-Erlbenisweg nicht nur weitere tolle Aussichten, sondern auch Einsichten in die Natur der Alpenwelt. Mehrere Infotafeln geben Auskunft über die hochalpine Flora und Fauna. In den schneefreien Monaten ist der Weg inklusive AlpspiX übrigens barrierefrei erreichbar.

Olympia Skisprungschanze und Skistadion

Olympia SkisprungschanzeSie ist ein Stück deutsche Geschichte und Tradition hat sie allemal: die bereits seit 1921 genutzte Skisprungschanze am Gudiberg. Zunächst wurde sie als Austragungsort für das damals schon stattfindende Neujahrsspringen bekannt. Die Vierschanzentournee gab es damals allerdings noch nicht. "Olympisch" trat sie dann 1936 erstmals in Aktion. Das Skistadion, in dem die Schanze mündet, war Austragungsort der Eröffnungs- und Abschlussfeier sowie der nordischen Spiele. Damit gaben Schanze und Stadion den vom Nazi-Regime zu Propaganda-Zwecken genutzten Olympischen Winterspielen maßgeblich ihr Gesicht.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Sprungschanze ihre Funktion als Heimat des Neujahrsspringens wieder auf. Die modernisierte Schanze galt bei der ersten Vierschanzentournee 1953 als eine der modernsten ihrer Art. Fortlaufende Renovierungen hielten die als "Alte Dame" bezeichnete Sportstätte über Jahre hinweg funktionstüchtig. Als der internationale Skiverband FIS im Jahr 2006 neue Anforderungen für Skisprungschanzen in internationalen Wettbewerben festlegte, stand ein kompletter Umbau an. Dieser wurde nicht nur genutzt, um die neuen technischen Bedingungen zu erfüllen, sondern auch um ein architektonisches Zeichen zu setzen. Die auffällige Stahlkonstruktion ist ein wahrere Besuchermagnet, nicht nur im Winter.

Die Tourist Information Garmisch-Partenkirchen bietet regelmäßig Führungen zur Olympia-Skisprungschanze an. Nähere Infos gibt es unter der Telefonnummer +49 8821 180 700.

Eibsee

Eibsee mit WettersteinmassivBerg und See - ein faszinierender Kontrast! Dieser lässt sich in zwei Richtungen erleben: Der Blick von der Zugspitze auf den Eibsee oder vom See auf die umliegenden Berge ist fast zu schön, um wahr zu sein. Blickt man von oben auf den Eibsee hinunter so besticht dieser zunächst einmal durch seine Farbe - oder besser gesagt Farben, denn je nach Wetter und Tageszeit reichen diese von kristallklar bis nahezu schwarz, von sattem Blau bis Smaragdgrün. Eingebettet in den umliegenden Wald fallen sein stellenweise zackiges Ufer sowie die acht kleinen Eibsee-Inseln auf.

Umgekehrt begeistert der Blick vom Eibsee aus auf das Zugspitzmassiv ebenso. Am Gegensatz zwischen idyllischem See und dem kantig rauen Gestein der Berge kan man sich kaum satt sehen. Am besten lässt sich der See auf dem 7,5 km langen Rundweg erkunden, der am Eibsee Hotel startet. Die einfache Wanderung kann sowohl im Sommer als auch im Winter gemacht werden und ist auch mit Kinderwagen möglich. Im Eibsee kann natürlich auch gebadet werden, denn wie sein meist glasklares Wasser schon ahnen lässt, ist er ein sehr sauberes Gewässer.

Königshaus am Schachen

Das Jagdschloss Schachen liegt hoch (1.866 m) über Garmisch-Partenkirchen unterhalb der Dreitorspitze (2.633 m) im Wettersteingebirge. König Ludwig II. ließ dieses Jagdschloss 1871 im Schweizer Chaletstil in der Einsamkeit der Berge erbauen. Auf dem "Königsweg", einer Art Forst- und Holzziehweg, der am Schloss Elmau startet, gelangten die Besucher mit der Pferdekutsche beziehungsweise dem Pferdeschlitten zum Chalet.

Königshaus am SchachenDie Räumlichkeiten im Erdgeschoss dienten dem täglichen Leben und der Nachtruhe und sind schlicht gehalten. Das Holzhaus ist im ersten Stock mit einem großen Prunkraum, dem sogenannten Türkischen Saal, im maurischen Stil ausgestattet. Der Raum ist über und über mit Gold verziert, aus vasenähnlichen Gebilden ragen Gestecke mit bunten Pfauenfedern. Bunt verglaste Fenster, dicke Teppiche und ein schwerer goldener Kerzenlüster geben dem Raum ein orientalisches Flair. Das Highlight jedoch bildet ein mannshoher Brunnen.

Alljährlich wird am 25. August, dem Geburtstag König Ludwig des Zweiten, eine Messe am Schachenschloss abgehalten.

Unterhalb des für Ludwig II. eher bescheidenen Schlösschens liegt ein Alpengarten mit mehr als 1000 Bergpflanzen aus aller Welt. Beim Alpengarten handelt es sich um einen Ableger des Botanischen Gartens in München. Die beste Zeit für den Besuch ist die letzte Woche im Juli und die erste Woche im August. In dieser Zeit finden Sie noch späte Frühjahrsblütler und frühe Sommerblütler.

Ebenfalls unterhalb des Königshauses befindet sich der Berggasthof Schachenhaus, der nur in der schneefreien Zeit (meist von Mitte Mai bis Mitte Oktober) geöffnet ist. Hier kann man auch übernachten, es stehen 20 Betten in Einzel- und Mehrbettzimmern und 80 Matratzenlager zur Verfügung. Wanderer und Bergsteiger können sich beim Schachenhaus unter Telefon 0172 - 87 68 86 8 über Übernachtungsmöglichkeiten informieren bzw. verbindlich buchen.

Das Königshaus am Schachen ist ausschließlich zu Fuß zu erreichen. Zwei Wanderwege finden Sie hier beschrieben.

Kuhfluchtwasserfälle

Eine schöne Alternative zur Partnach- und Höllentalklam - vor allem für Familien mit kleineren Kindern -  sind die Kuhfluchtwasserfälle. Je nach Kondition kann man unterschiedliche Stationen in Angriff nehmen, so dass auch geübte und ausdauernde Wanderer auf ihre Kosten kommen können. Aus Farchant kommend geht es vom Parkplatz am Skilift los über den informativen und abwechslungsreichen Naturerlebnispfad. Diesem schließt sich der Aufstieg über den Königsweg an, der seinen Namen König Max II. verdankt, der 1885 den Kuhfluchtwasserfällen einen Besuch abstattete. Am Ende des Königswegs tut sich dann nach etwa einer Stunde Laufzeit der Blick auf die 3-stufigen Fälle auf.

Wer eine anspruchsvollere Tour gehen mag, kann in weiteren zwei Stunden Fußmarsch zum obersten Punkt der Wasserfälle gehen. Für den nicht ganz leichten Aufstieg wird man mit einem herrlichen Ausblick über Garmisch-Partenkirchen hin zur Zugspitze belohnt. Und wem das immer noch reicht, der steigt zum Hohen Fricken auf, drei weitere Stunden muss man für diesen Weg veranschlagen. Der Abstieg erfolgt dann über die Esterbergalm.

Partnachklamm

PartnachklammEine Durchquerung der Partnachklamm gehört zu den beeindruckendsten Erlebnissen im Zugspitzland. 700 m lang ist die Strecke entlang der reißenden Partnach, bis zu 80 m tief hat sie sich ihren Weg durch die Felsen gegraben. Der Einstieg in die Klamm erfolgt vom Parkplatz am Olympia Skistadion aus. Als Fußgänger folgt man dem Lauf des Flusses auf einem geschützten Pfad, der aber doch so nahe am Fluss dran ist, dass man von der Gischt und vor allem vom lauten Getöse nicht verschont bleibt. Auch im Winter kann die Klamm meistens besichtiget werden und bietet dann durch bizarr anmutende Eisformationen einen besonderen Anblick.

Wer sich das Naturdenkmal von oben betrachten möchte, kann nach Durchqueren der Klamm von der dort abzweigenden Eisernen Brücke einen Blick hinunter werfen. Aus 70 m Höhe hat man einen wunderbaren Blick auf das tosende Wasser - sofern man die Nerven dafür hat!

Besonders stimmungsvoll ist übrigens eine Fackelwanderung durch die Partnachklamm. Nähere Infos dazu gibt es bei der Tourist Info unter +49 8821 180 700

Öffnungszeiten

08:00 - 18:00 Uhr (Mai bis Juni sowie Oktober)
08:00 - 19:00 Uhr (Juli - September)
09:00 - 18:00 Uhr (November bis April)

Wichtiger Hinweis: Durch ungünstige Wetterbedingungen kann es kurzfristig zu einer Schließung der Partnachklamm führen. Daher empfehlen wir, sich bei schlechtem Wetter vorher zu informieren, ob die Klamm geöffnet ist.

Höllentalklamm

Blick ins HöllentalIm Gegensatz zur Partnachklamm braucht man für die Höllentalklamm etwas mehr Ausdauer. Denn um den Einstieg zur Höllentalklamm zu erreichen, muss man schon etwa 3 Kilometer ab dem Wanderparkplatz im Ortsteil Hammersbach in Grainau gelaufen sein. Der Weg lohnt sich jedoch, denn die Höllentalklamm ist mit 1.000 Metern nicht nur länger als die Partnachklamm, sondern hat sich auch bis zu 150 Metern tief in den Fels hineingegraben. Der Zugang zur Klamm ist kostenpflichtig und nur während der schnee- und eisfreien Zeit möglich. Regenkleidung wird empfohlen.

Der Weg entlang der Klamm führt meist durch enge und nicht allzu hohe Tunnel. Wer also klaustrophobisch veranlagt ist, hat hier wahrscheinlich keinen Spaß und wer über 1,90 groß ist, muss sich oft ducken. Der Weg durch die Klamm ist in vielerlei Hinsicht ein intensives Erlebnis. Der Hammersbach, dessen Lauf man auf seinem Weg zur Klamm bereits gefolgt ist, gibt sich in der Enge der Klamm wild und ungezähmt. Wasser spritzt auf und es ist tosend laut, hie und da ergießt sich auch noch ein Wasserfall in den Fluss. Die Wege, die sich der Hammersbach geschaffen hat, sind verschlungen und mal schimmert das Wasser blau, meistens jedoch rauscht es mit einer weißen Gischt dahin.

Es ist empfehlenswert am Ende der Klamm seinen Weg noch weiter bis zur Höllentalangerhütte fortzusetzen. Vormals ein schwer in die Jahre gekommener, idyllischer Berggasthof steht hier heute eine moderne Anlage des Deutschen Alpenvereins, die Anlaufpunkt für Wanderer und vor allem Zugspitz-Besteiger ist. Letztere nutzen die Hütte zum Übernachten, bevor es am nächsten Tag die Zugspitze rauf geht.

Garmisch-Partenkirchen

Aus zwei mach eins: Die zwei ehemals recht unterschiedlichen Orte Garmisch und Partenkirchen schlossen sich zum Zwecke der ein Jahr später stattfindenden Olympischen Winterspiele 1935 zusammen. Es war zunächst eine Zweckgemeinschaft, keine Liebeshochzeit! Denn das alte Handelszentrum Partenkirchen und das hauptsächlich von der Flößerei lebende Garmisch Haus mit Lüftlmalerei in Garmisch-Partenkirchenverband lange Zeit wenig. Allerdings wies der Ende des 19. Jahrhunderts eröffnete Bahnhof, der bereits den Namen beider Ortschaften trug, den Weg in eine neue gemeinsame Zukunft, in der der Tourismus eine große Rolle spielen sollte. Mit Olympia zeigte sich dann ganz konkret, dass Sport und Tourismus prägend für den nun neu geschaffenen "Markt Garmisch-Partenkirchen" sein würden.

Bis heute haben beide Ortsteile ihre eigenen Zentren, die jeweils als "historisches Garmisch" bzw. "historisches Partenkirchen" sehenswert sind. Während der Garmischer Ortskern eher als "modernes" Shopping-Zentrum gilt, findet man rund um die Partenkirchener Ludwigstraße mehr Kunsthandwerk. Flanieren, einkaufen, essen und trinken lässt es sich in beiden Teilen gut. Das Angebot an Cafés, Restaurants und anderen Gastrobetrieben ist jedenfalls groß und hie wie da finden sich viele schöne Flecken, an denen man entspannt sitzen kann.

Auch in puncto Kunst und Kultur ist Garmisch-Partenkirchen ein lohnenswertes Ziel. Zwei berühmten Söhnen des Marktes wurden Ausstellungen gewidmet: Dem Komponisten Richard-Strauss im Richard-Strauss-Institut und dem Autor Michael Ende im Kurhaus. In Letzterem gibt es auch immer wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. Im Museum Achsenbrenner wiederum gibt es eine interessante Mischung aus Porzellan, Puppen und Krippen aus verscheidenen Epochen zu bestaunen - ein Museum, das generationenübergreifend begeistert.

Weitere Empfehlungen für das Zugspitzland

Das Krippenmuseum in Oberau ist nicht nur in der Weihnachtszeit sehenswert! Die Exponate stammen aus verschiedenen Kulturkreisen und sind somit gewohnt und neu zugleich. Näheres zu den "Krippenwelten" finden Sie auf der Website der Gemeinde Oberau.

Die Asamklamm in Eschenlohe ist eine "kleine" Klamm, aber ein hübsches Ausflugsziel, wenn man eher auf einen Spaziergang als auf eine große Wanderung aus ist. Vom Eschenloher Ortszentrum zur Klamm und zurück braucht man nur 1,5 Stunden Gehzeit.

Abkühlung gefällig? Im Zugspitzland lässt es sich schöner baden, denn hier ist Bergblick beim Schwimmen und Plantschen inklusive! Ob im Eibsee, in einem der Freibäder von Farchant, Oberau Grainau oder im Alpspitz Wellenbad in Garmisch-Partenkirchen, hier genießt man das nasse Element jeweils mit Blick auf die Alpen.

Golf-Spieler finden im traumhaft gelegenen Golfclub Garmisch-Partenkirchen in Oberau ideale Bedingungen. Die 18-Loch-Anlage kann auch von Gästen bespielt werden (VcG-Spieler).

Noch mehr nahegelgene Ausflugsziele finden Sie in unseren Berichten über die Alpenwelt Karwendel, die Ammergauer Alpen und das Blaue Land, die zusammen mit dem Zugspitzland die Zugspitzregion bilden.

 

 

 

 

 

 

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